Fußball für Kinder ab 5 Jahren: die 5 besten Bälle
Größe 3 ist gesetzt, und fast jeder Ball dieser Größe wiegt 290 Gramm. Entschieden wird an der Zahl, die nirgends steht: was er im nassen Gras zulegt.
8 Min. Lesezeitvon Patrick Schneider

Entwurf, und die fünf Bälle fehlen noch. Gekauft und gewogen ist bisher keiner. Wo eine Messung hingehört, steht ein gestrichelt umrandeter Kasten mit dem Hinweis, was fehlt. Solange auch nur einer davon übrig ist, bleibt noindex gesetzt, und es steht kein Kauflink auf dieser Seite.
Es gibt drei wichtige Kriterien für einen Ball für Kinder im Alter von fünf bis sechs oder sieben Jahren Und davon hängt die Auswahl des besten Fußballs ab.
Größe 3. Sie gilt für Fünf- bis Siebenjährige, die Ziffer steht groß auf jedem Ball, und damit ist der Punkt erledigt.
290 Gramm. In Größe 3 ist der Leichtball der Normalfall. Bei der Recherche ist uns in dieser Größe kaum ein Ball begegnet, der etwas anderes wiegt. Die 350 Gramm und die Größe 4 kommen erst eine Stufe später.
Die Oberfläche. Sie kann eher weich oder eher robust sein, je nach Anforderung. Weiche, beschichtete Oberflächen gehen sehr schnell kaputt auf der Straße oder im Hof. Dafür machen diese Beschichtungen auf dem Rasen noch mehr Spaß.
Welche Bälle wir prüfen und wie sie sich über alle Altersstufen ordnen, steht auf der Übersicht der geprüften Bälle. Diese Seite nimmt eine Stufe heraus, die zwischen fünf und sieben, und stellt eine einzige Zahl in die Mitte: das Gewicht.
Die fünf Bälle
| Ball | Gewicht gewogen | Angabe des Herstellers | Gewicht nass |
|---|---|---|---|
| Platz 1 | folgt | folgt | folgt |
| Platz 2 | folgt | folgt | folgt |
| Platz 3 | folgt | folgt | folgt |
| Platz 4 | folgt | folgt | folgt |
| Platz 5 | folgt | folgt | folgt |
| Gegenprobe: Aktionsball aus dem Netz | folgt | folgt | folgt |
Die Gegenprobe läuft ohne Platzziffer mit und bekommt keine Empfehlung. Sie ist der Ball, den die meisten Eltern tatsächlich kaufen. Ohne sie ist „290 Gramm“ eine Zahl, mit ihr ein Unterschied.
Offen, Messung: Fünf Namen und alle Werte fehlen, weil noch nichts gekauft ist. Zwischen dem Einkauf und der ersten vollständigen Tabelle liegen 28 Tage, so lange dauert die Messung des Luftverlusts. Wo ein Hersteller kein Gewicht angibt, steht in der dritten Spalte „vom Hersteller nicht angegeben“ und kein Strich.
Wie wir prüfen
Jeder Ball, der später eine Platzziffer trägt, ist selbst gekauft und selbst gemessen. Keine Belegexemplare von Herstellern, keine Auswertung fremder Tests. Geprüft wird an acht Punkten, und für diese Stufe zählen sie so:
| Was geprüft wird | Womit | Anteil |
|---|---|---|
| Gewicht, nachgewogen, gegen die Angabe gehalten | Küchenwaage mit Gramm-Auflösung, dreimal, Mittelwert | 30 % |
| Wasseraufnahme | Trocken wiegen, zwanzig Minuten ins nasse Gras, abtropfen, wiegen | 20 % |
| Luftverlust | Aufpumpen, messen an Tag 0, Tag 7 und Tag 28 | 15 % |
| Härte | Rücksprung aus einem Meter auf dieselbe Platte, dazu der Barfußtest | 10 % |
| Naht und Ventil | Hundert Schüsse aus fünf Metern gegen eine Wand, danach Sichtprüfung | 10 % |
| Preis im Verhältnis | Preisspanne mit Monat und Jahr, gegen die übrigen Punkte gehalten | 10 % |
| Abrieb | Immer dieselbe Asphaltfläche, dieselbe Person, davor und danach wiegen | 5 % |
Die dreißig Prozent auf das Gewicht sind diese Seite in einer Zahl. Ein Kind, das den Ball mit einem sauberen Schuss nicht vom Fleck bekommt, hört nicht auf zu schießen, sondern tritt fester, und diese Bewegung bleibt hängen.
Nicht geprüft wird die Verletzungsgefahr, denn ein weicherer Ball macht das Spiel nicht sicher. Zum Kopfball sagen wir nichts, das ist eine sportmedizinische Frage. Es gibt keinen eigenen Durchgang auf Kunstrasen, was länger als 28 Tage hält, wissen wir nicht, und kein Kind ist Testperson.
Offen, Quelle: Der Satz über die Schussbewegung steht ohne Beleg, auch im Lexikon. Er braucht eine namentlich zurechenbare Fachaussage, sonst wird er zur gekennzeichneten Beobachtung. Offen ist außerdem, ob 290 und 350 Gramm irgendwo festgelegt sind oder nur am Markt üblich.
Die Zahl im Namen ist ein Nennwert, kein Versprechen
Ein Ball, der „290“ heißt, ist bei Derbystar mit 280 bis 300 Gramm angegeben. Zwanzig Gramm Spielraum, bei gleichem Namen und gleichem Preis. Wer nachwiegt, prüft deshalb nicht, ob die Zahl stimmt, sondern wo im Band der Ball liegt.
Und das Band steht nicht auf der Packung, nicht in der Artikelbeschreibung im Netz und bei manchen Herstellern überhaupt nicht. Es steht auf dem Ball.

Dreh den Ball im Laden einmal um. Der Aufkleber mit Größe, Gewichtsspanne und Luftdruck ist die einzige Quelle, die dir gehört, solange du den Ball in der Hand hast.
Dass der Name nichts über das Gewicht sagt, ist uns eine Größe weiter oben noch deutlicher begegnet. Den adidas Tiro League Junior gibt es in Größe 4 zweimal: rot mit 290 Gramm, grün mit 340. Gleiches Modell, gleiche Bauart, und zwei Händlerseiten beschreiben ausschließlich die rote.

Deshalb steht in der Tabelle oben in der ersten Spalte die Ausführung, unter der ein Ball verkauft wird, und nicht nur der Modellname.
Der nasse Oktober
Zwei Bälle mit derselben Zahl im Namen sind im Herbst trotzdem verschieden schwer. Ein Ball, der im nassen Gras ein Sechstel seines Gewichts an Wasser zieht, wiegt nach zwanzig Minuten so viel wie der schwere Ball, den in dieser Größe niemand kauft.
Dafür gibt es die vierte Spalte. Gewogen wird trocken, dann nach zwanzig Minuten im nassen Gras, angegeben wird die Differenz in Prozent des Trockengewichts. Ein Hersteller im Feld wirbt ausdrücklich damit, dass seine verklebten Nähte weniger Wasser aufnehmen. Das ist eine Angabe, und Angaben prüfen wir nach.
Offen, Messung: Der Absatz hängt an einer Zahl, die es noch nicht gibt. Bis sie da ist, bleibt „ein Sechstel“ ein Rechenbeispiel und keine Aussage über einen bestimmten Ball. Fällt die Wasseraufnahme bei allen fünf gering aus, sagt der Absatz das.
„Der Verein hat doch Bälle“
Stimmt, und trotzdem braucht dein Kind einen eigenen. Im Training teilen sich alle Kinder einer Gruppe die Bälle aus dem Netz, und die Einheit ist einmal in der Woche, vielleicht zweimal. Was ein Kind in diesem Alter besser macht, sind Wiederholungen, und die entstehen im Hof, im Flur und auf dem Weg zur Schule, wenn der Ball einfach da ist.
Offen, Erfahrung: Hier gehört die Zählung aus der eigenen Mannschaft hin: wie viele Bälle im eigenen Training für wie viele Kinder da sind. Offen ist außerdem der Verweis auf den Artikel darüber, was man mit dem eigenen Ball zu Hause übt; er steht später unter /fussball-ueben-zu-hause/.
Was der Ball kostet
Leichtbälle in Größe 3 liegen zwischen rund 10 und 30 Euro, abgefragt am 31. August 2026 bei Herstellern und Vereinsausstattern. Unten steht der Vereinsball für gut zehn Euro, oben der Markenball für knapp dreißig, und ein auslaufender Farbton desselben Modells kostet im Ausverkauf ein Drittel davon.
Einen Aufpreis für weniger Gewicht gibt es hier nicht zu bezahlen, weil der schwere Ball in dieser Größe kaum vorkommt. Die Frage, ob sich der Leichtball lohnt, stellt sich erst in Größe 4.
Offen, Quelle und Messung: Dass es in Größe 3 kaum schwere Bälle gibt, stammt aus einer Marktsichtung und nicht aus einer Auskunft. Der Satz trägt inzwischen den Anfang der Seite. Vor der Veröffentlichung bei zwei Herstellern und einem Vereinsausstatter nachfragen, mit Datum. Damit entfällt auch die geplante Aufpreis-Tabelle: Sie bräuchte denselben Ball desselben Herstellers in zwei Gewichten, und das eine Paar aus der Recherche ist Größe 4.
Wofür du kein Geld ausgeben musst
Der Markenball in Größe 5 als Geschenk. Er kostet das Dreifache, er ist ungefähr doppelt so schwer wie das, was einem Fünfjährigen passt, und er liegt ein Jahr in der Ecke, während das Kind mit dem alten spielt. Er läuft als zweite Gegenprobe mit, damit die Zahl danebensteht statt der Behauptung.
Ebenso überflüssig ist der zweite Ball, bevor der erste kaputt ist. Es gibt einen Fall, in dem zwei sinnvoll sind: Was im Flur funktioniert, liegt draußen nach zehn Metern im Nachbargarten.
Worauf es in welchem Alter ankommt
| Alter | Größe | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| 3–4 Jahre | 3 | Der Druck. Derselbe Ball wie hier, nur mit 0,2 bis 0,3 bar aufgepumpt |
| 5–7 Jahre | 3 | Das Gewicht, und was davon nach zwanzig Minuten im nassen Gras übrig ist |
| ab 8 Jahren | 3 oder 4, je nach Verband | Der Untergrund und der Größenwechsel. Ab hier ist der härtere Ball ein Argument |
| ab 9 Jahren | 4, 350 g | Haltbarkeit. Der Bolzplatz entscheidet, nicht die Weichheit |
In der F-Jugend bleibt es bundesweit bei Größe 3 mit 290 Gramm, so steht es im Anhang IV der DFB-Jugendordnung. Einzelne Landesverbände lassen mehr zu, Hessen dort auch die 4. Was bei dir gilt, steht in den Durchführungsbestimmungen deines Landesverbands, und im Zweifel weiß es der Jugendleiter deines Vereins in einem Satz. Was die Ziffer beschreibt und warum sie an der Spielklasse hängt und nicht am Geburtstag, steht unter Ballgröße.
Offen, Verweis: Die Seite, auf der Größe, Gewicht und Druck im Zusammenhang erklärt werden (/ballgroessen/), ist geplant und noch nicht geschrieben. Die unterste Zeile der Tabelle steht deshalb ohne Link.
Was als Nächstes kommt
Mit acht wird der Ball größer, und dann entscheidet nicht mehr das Gewicht, sondern der Boden: Ab dieser Stufe spielt ein Kind überwiegend auf Asphalt, und der trägt die Außenschicht ab.
Was sonst zum Vereinseintritt gehört, von den Schienbeinschonern bis zur Anmeldung, steht in Kapitel 06 des Elternleitfadens.
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