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Ausrüstung

Fußball für Kleinkinder: die 5 besten Bälle (3–4 Jahre)

Kein anderer Ball als mit fünf, nur weicher: Größe 3, PU mit Schaumstoff, und 0,2 bis 0,3 bar statt der Zahl, die auf der Hülle steht.

8 Min. Lesezeitvon

Entwurf, und die fünf Bälle fehlen noch. Der Titel verspricht fünf Bälle in einer Reihenfolge. Gekauft und gemessen ist keiner. Was hier steht, ist die Empfehlung selbst und das, was sich ohne Manometer sagen lässt. Überall dort, wo eine Messung hingehört, steht ein gestrichelt umrandeter Kasten mit dem Hinweis, was fehlt. Solange auch nur einer davon übrig ist, bleibt noindex gesetzt, und es steht kein Kauflink auf dieser Seite.

Bei uns liegen viele Bälle herum. Ein platter Stoffball für drinnen, damit Türen und Gläser heil bleiben. Ein blauer Gummiball für draußen, der so hoch springt, dass er regelmäßig beim Nachbarn landet. Und ein Miniball, der aussieht wie ein Fußball im Kleinen.

Die sind alle gut, und meine Kinder spielen damit. Auf dieser Seite geht es um etwas anderes: um den ersten Ball, der ein richtiger Fußball ist.

Die kurze Antwort: Du brauchst dafür keinen Spezialball. Du brauchst denselben Ball, den dein Kind mit fünf im Verein bekommt, nur weicher. Größe 3, PU-Hülle mit einer Schaumschicht darunter, und aufgepumpt auf 0,2 bis 0,3 bar statt der 0,5 bis 0,7, die auf der Hülle stehen.

Der Druck ist die einzige der drei Angaben am Ball, die sich nach dem Kauf noch ändern lässt. Er steht klein neben dem Ventil, niemand liest ihn, und er kostet nichts. Deshalb ist die Empfehlung dieser Seite zur Hälfte gar kein Ball, sondern eine Pumpe.

Wo die drei Angaben am Ball zusammenhängen und was sich mit fünf und mit acht ändert, steht auf der Übersichtsseite zum besten Fußball für Kinder.

Der Ball für drei- und vierjährige Kinder auf einen Blick

Größe3
HüllePU, mit Schaumschicht darunter
Druck0,2 bis 0,3 bar
Der beste Ballfolgt
Auch okayfolgt
Der Preis-Leistungs-Siegerfolgt

Offen, Messung: Fünf Namen fehlen, und sie sind der Kern der Seite. Sie stehen hier, sobald gekauft und gemessen ist. Der Einkauf für diese Stufe ist derselbe wie für die Seite ab fünf Jahren: dieselben Bälle in Größe 3, nur anders aufgepumpt.

Warum es derselbe Ball ist wie mit fünf

Ein Kind mit drei schießt nicht. Es läuft hinterher, schiebt den Ball mit der Innenseite, tritt daneben, hebt ihn auf und trägt ihn weg. Dafür braucht es nichts Besonderes.

Was es braucht, ist ein Ball, der sich nicht anfühlt wie ein Stein und der trotzdem ein Fußball ist. Beides zusammen gibt es, und zwar ohne Sonderware: Ein Leichtball in Größe 3 wiegt rund 290 Gramm, sieht aus wie das, was die Großen benutzen, und ist ab fünf ohnehin der Ball des Vereins. Wer damit anfängt, tauscht später nichts.

Der Miniball ist deshalb nicht die Antwort, obwohl er naheliegt. Er ist kleiner, er verhält sich anders, und mit fünf steht der Wechsel an. Was die Ziffer auf dem Ball überhaupt beschreibt, steht unter Ballgröße.

Die Zahl auf der Hülle gilt dem Kind, das ab fünf damit spielt

Auf einem Größe-3-Ball von Derbystar steht eine Druckspanne von 0,5 bis 0,7 bar, abgefragt beim Hersteller am 31. August 2026. Der Hersteller staffelt also bereits nach Größe, für Größe 4 und 5 nennt er mehr. Diese Angabe gilt dem Ball im Verein, und dort stimmt sie.

Für ein Kind darunter lässt du einfach etwas Luft heraus. Das ist kein Umbau und keine Bastelei, sondern eine Handbewegung an der Nadel, und du machst sie in dem Jahr wieder rückgängig, in dem dein Kind anfängt zu schießen.

Der Unterschied ist größer, als die beiden Zahlen aussehen. Ein Ball bei 0,6 bar fühlt sich hart an. Barfuß dagegenzutreten tut weh, und ein Kind, dem der Ball weh tut, nimmt ihn nicht mehr. Niemand am Platz führt das auf den Druck zurück. Man denkt, das Kind mag keinen Fußball.

Bei 0,25 bar ist derselbe Ball ein anderes Gerät. Er gibt unter dem Daumen nach, er rollt weiter als er springt, und man kann barfuß dagegentreten, ohne dass es unangenehm wird. Mehr zum Druck und dazu, warum die Untergrenze auf der Packung schon das weiche Ende ist, steht unter Balldruck.

Offen, Quelle: Was ein Druck unterhalb der angegebenen Spanne auf Dauer mit Naht, Blase und Luftverlust macht, wissen wir nicht. Zwei Hersteller fragen, mit Datum, und die eigene Messreihe daneben. Bis dahin steht die Zahl hier als das, was sie ist: die Einstellung, mit der wir zu Hause spielen.

Wie wir prüfen

Wer eine Reihenfolge aufschreibt, muss dazusagen, woraus sie entsteht. Jeder Ball, der später eine Ziffer trägt, ist selbst gekauft und selbst gemessen, an acht Punkten. Die acht sind für alle vier Seiten dieser Reihe dieselben. Was sich unterscheidet, ist ihr Gewicht.

Geprüft wirdWas es auf dieser Seite wiegt
Härte bei Solldruck35 %
Luftverlust über 28 Tage20 %
Gewicht, nachgewogen10 %
Preis im Verhältnis10 %
Lautstärke10 %
Wasseraufnahme5 %
Naht und Ventil unter Schlag5 %
Abrieb am Untergrund5 %

Auf dieser Seite kommt eine Zeile dazu, die es sonst nirgends gibt: der Rücksprung bei 0,25 bar. Sie ist der Grund, warum die Reihenfolge hier eine andere sein kann als eine Stufe höher, obwohl es dieselben Bälle sind.

Der Luftverlust steht mit zwanzig Prozent hoch, und das hat mit der Empfehlung selbst zu tun. Ein Ball mit wenig Luft hat wenig Reserve. Was ein Ball bei 0,6 bar in vier Wochen verliert, fällt kaum auf. Dasselbe bei 0,25 bar ist der Unterschied zwischen bespielbar und platt.

Ein Ball läuft außerhalb der Skala mit, und das ist der Erwachsenenball in Größe 5. Er ist die häufigste Geschenkfehlentscheidung, und er zeigt zugleich die Grenze dieser Seite: Auch weich gepumpt bleibt er zu groß und zu schwer. Der Druck rettet nicht jeden Ball.

Offen, Messung: Alle acht Werte fehlen, weil noch nichts gekauft ist. Der Zeitplan hängt am Luftverlust: Zwischen dem Einkauf und der ersten vollständigen Tabelle liegen 28 Tage, die sich nicht verkürzen lassen. Die Lautstärkemessung muss zusätzlich an einem einzigen Tag durchlaufen, sonst misst man das Wetter mit.

Was so ein Ball kosten darf

Wenig. Ein Leichtball in Größe 3 liegt bei rund zehn bis fünfzehn Euro, und ein Dreijähriger merkt den Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Ball nicht. Er merkt den zwischen hart und weich, und der kostet nichts.

Für diese Stufe kommt außerdem kein zweiter Kauf dazu. Es ist derselbe Ball, den das Kind mit fünf mit in den Verein nimmt.

Offen, Erfahrung: Die zehn bis fünfzehn Euro sind ein Eindruck aus dem Regal und keine erhobene Preisspanne. Vor der Veröffentlichung drei Bezugsquellen an einem Tag, mit Monat und Jahr im Text.

Worauf es in welchem Alter ankommt

Diese Seite ist die erste von vier Stufen. Die übrigen drei stehen hier als Zeile und haben jeweils eine eigene Seite.

AlterGrößeWorauf es ankommt
3–4 Jahre3Der Druck. Derselbe Ball wie eine Stufe höher, nur mit 0,2 bis 0,3 bar
5–7 Jahre3Das Gewicht. Hier wird zum ersten Mal geschossen, und hier lohnt der Leichtball am meisten
ab 8 Jahren3 oder 4, je nach VerbandDer Untergrund und der Größenwechsel. Ab hier ist der härtere Ball ein Argument
ab 9 Jahren4, 350 gHaltbarkeit. Der Bolzplatz entscheidet, nicht die Weichheit

Was als Nächstes kommt

Mit fünf kommt der Verein, und dann ändert sich an diesem Ball genau eine Sache: Du pumpst ihn auf das, was draufsteht. Größe und Modell bleiben. Ab da wird zum ersten Mal richtig geschossen, und dann zählt eine Zahl, die auf keiner Packung steht: was der Ball im nassen Gras zulegt. Das steht auf der Seite für Kinder ab 5 Jahren.

Was sonst zum Vereinseintritt gehört, von den Schienbeinschonern bis zur Anmeldung, steht in Kapitel 06 des Elternleitfadens.

Häufige Fragen

Wie viel bar braucht ein Fußball für Kleinkinder?

0,2 bis 0,3 bar, nicht die 0,5 bis 0,7, die auf einem Größe-3-Ball stehen. Nach unten gibt es dabei eine Grenze, und die steht auf keiner Packung: Kleine Kinder nehmen den Ball, der springt. Vor die Wahl gestellt zwischen dem hüpfenden blauen Gummiball und einem richtigen Fußball nimmt mein Kind jedes Mal den blauen. Deshalb steht dort eine Spanne und nicht „so wenig wie möglich“.

Offen, Messung: Wo der Rücksprung abreißt, ist die tragende Messung dieser Seite. Geplant ist eine Reihe an einem Ball an einem Tag: Rücksprunghöhe aus einem Meter bei 0,5, 0,4, 0,3, 0,25, 0,2 und 0,15 bar, gemessen mit einem separaten Manometer und nicht mit dem an der Pumpe. Aus dieser Reihe kommt die Spanne. Bis dahin ist sie ein Erfahrungswert aus einem Haushalt.

Wie prüfe ich den Balldruck ohne Manometer?

Drei Handgriffe. Drück mit dem Daumen auf die Hülle, sie muss sichtbar nachgeben. Lass den Ball aus Hüfthöhe fallen, bis etwa zum Knie soll er zurückkommen. Und tritt einmal barfuß dagegen: Ist das unangenehm, ist es für dein Kind auch unangenehm, nur trägt es Hausschuhe und sagt nichts. Das Manometer einer Handpumpe sitzt an der Pumpe und nicht im Ball.

Was bringt eine Schaumschicht unter der PU-Hülle?

Bei gleichem Druck ist nicht jeder Ball gleich hart. Eine dünne Schaumschicht unter der PU-Hülle federt den ersten Kontakt ab: Am nackten Fuß ist der Unterschied zu spüren, im Regal ist er nicht zu sehen. Im Testfeld stehen zwei Bälle dieser Bauart, und beide fühlen sich deutlich weicher an als der Rest.

Offen, Quelle: Ob eine Schaumlaminierung bei gleichem Druck messbar weicher ist, und woran man sie im Laden überhaupt erkennt. Auf den meisten Produktseiten steht das Hüllenmaterial nicht einmal. Bestätigt sich der Unterschied nicht, fällt diese Antwort und die Empfehlung hängt allein am Druck.

Ist ein weich gepumpter Ball sicherer für kleine Kinder?

Ein weicher Ball ist nicht ein sicherer Ball. Auf dieser Seite steht nichts über Verletzungen, nichts über Kopfbälle und nichts darüber, was weniger Druck angeblich verhindert. Das sind sportmedizinische Fragen, und wir beantworten sie nicht mit einer Küchenwaage.

Was wir sagen können, ist das eine: Ein Ball, der weh tut, wird nicht gespielt.

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